Chinesisch lernen für international Berufschancen

Mit rund 1,34 Milliarden Einwohnern ist China das bevölkerungsreichste Land der Welt. Nach der Gründung der Volksrepublik China im Jahr 1949 fragte sich jeder, wie ein Land eine so große Bevölkerung ernähren kann. Doch wurde das Ausland nach 50 Jahren eines besseren gelehrt, obwohl sich die Einwohnerzahl inzwischen verdoppelt hatte. China gehört heute zu den größten Exportländern der Erde. Dies beweist der Handel von Textilien und Bekleidung, der Büromaschinen, der Nachrichtentechnik, der Elektrotechnik, der Maschinen wie auch der chemischen Erzeugnisse. Handelspartner sind vor allem die USA, Deutschland, die Niederlande, Großbritannien sowie in Asien Hongkong, Korea und Japan. Nachdem der Außenhandel liberalisiert wurde, erlaubte die chinesische Regierung die Investition von ausländischen Unternehmen. Wobei sich danach der Außenhandel umso stürmischer entwickelte.

Voraussetzungen für die Arbeit mit Chinesen

Die beste Voraussetzung, die sich ein Student verschaffen kann, um Land und Leute eingehend kennenzulernen, ist, für mindestens ein Jahr Sprache und Kultur direkt Vorort zu studieren. Denn der Umgang mit Personal und Vorgesetzten unterscheidet sich von den Europäern grundsätzlich. Es kann also ganz leicht geschehen, sozusagen in ein Fettnäpfchen zu treten. Denn der Managementstil der Chinesen heißt Etikette wahren, immer höflich bleiben und auf Hierarchien zu achten. Doch auch andere Berufe würden gute Kenntnisse der chinesischen Sprache erfordern. So u. a. ein Chinesisch Deutsch Übersetzungsbüro, das mit Sicherheit für Verträge oder bestimmte Korrespondenz mit chinesischen Handelspartnern sehr von Vorteil ist. In jedem Fall ist ein Studium in Verbindung mit der chinesischen Sprache heute nicht von der Hand zu weisen.

Chinesisch lernen für die Zukunft

Die wirtschaftliche Entwicklung in China öffnete die Tore zu Handelsbeziehungen auch mit Deutschland. Daher hat es an Bedeutung gewonnen, dass entsprechend Manager von deutschen Unternehmen sich in China etablieren. Wo vor einigen Jahren noch diejenigen belächelt wurden die Sinologie studierten, hat ein Wandel bereits stattgefunden. Im Zuge des Aufwärtstrends der Wirtschaft in China erfordert es inzwischen durchaus Studiengänge, die z. B. sowohl ein BWL-Studium als auch die chinesische Sprache und Kultur umfassen. Die steigende Zahl der Studenten, die sich diesen Fächern an deutschen Universitäten zuwenden, bestätigt dies zusätzlich. Denn viele sehen ein Sprungbrett zu einer Karriere, die sich in früheren Zeiten alleine mit dem Studium der Sinologie nicht auftat. Erste Infos zu China finden Sie bspw. auf der Seite der Botschaft.

Bild: panthermedia.net Fernando Carniel Machado